Die Business Constellation Story - LAB18 – Raum für Inspiration, Kreativität & Transformation
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Constellation

Die Business Constellation Story

Es ist schon eine Weile her, da war mal eine Gruppe von Menschen im LAB 18, die mit “Aufstellungen” gearbeitet haben.  Das LAB 18 erinnert sich noch gut – Business Constellation bzw. Organisationsaufstellung hieß das , was diese Gruppe gemacht hat. Das hatte alles gut funktioniert und die Menschen fanden die Atmosphäre toll. Das weiß das LAB 18 noch.

In den letzten Tagen hat es sich immer wieder daran erinnert, an dieses Business Constellation.
Aus zwei Gründen: Zum einen, weil da so viele Leute im Kreis gesessen haben und dann einzelne davon in die Mitte gekommen sind und auf einem Platz eine Form eingenommen haben. Als ein paar von ihnen da gestanden oder gesessen oder sogar auch mal gelegen haben, wurde es dann laut. Die da mitgemacht haben, haben sich dann was erzählt, manches Mal waren sie auch berührt oder ganz leise. Einmal hat auch einer geweint. Nach einer Weile haben sich die “Mitmacher” dann anders hingestellt oder sich bewegt und haben auch mit anderen gesprochen. das ging ein paar Mal und dann war es zu Ende. Und die Leute schienen happy. Das fand das LAB 18 schon beeindruckend.

Der zweite Grund war eine von diesen Aufstellungen. Da ging es um eine Firma. Mitgemacht haben auch die Mitarbeiter und Chefs der Firma und deren Kunden. Das LAB 18 erinnert sich noch ganz genau an die Person, die die Firma dargestellt hat. Das war so ein großer schlacksiger Mann. Der stand die ganze Zeit so schief da und ging regelrecht in die Knie. Das war komisch anzusehen und für das LAB 18 bis zum Ende nicht zu verstehen, warum der da so komisch gestanden hat. Erst als der Repräsentant für den Inhaber dieser Firna und auch noch einen andere Person, die “Bank” hieß, direkt neben dem schlacksigen Mann hingestellt wurden, konnte der dann wieder normal stehen.

Was da genau los war hat das LAB 18 erst jetzt so richtig verstanden. Dann gerade geht es ihm genauso, wie dieser schlacksigen Firma.  Es geht ihm einfach nicht gut. Es fehlt ihm an Besuch, an Menschen und an Umsatz. Und es könnte sein, dass es ihm an den Kragen geht.  Das ist ja schon ein Grund in die Knie zu gehen – wie diese Firma damals bei dieser Aufstellung.

Das LAB 18 hofft deshalb schon sehr, dass im Sommer oder Herbst wieder viele Menschen kommen. Damit es sich wieder aufrecht hinstellen kann. Am besten eben ohne den, der “Bank” heißt.

Vielleicht kommen ja noch andere zu einer Organisationsaufstellung. Das ist echt cool und sowas macht die Eva. Die hat das gelernt.