Die In Szene Story - LAB18 – Raum für Inspiration, Kreativität & Transformation
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In Szene

Die In Szene Story

Es ist jetzt schon ein paar Mal vorgekommen, dass sich das  LAB 18 in Szene setzte.
Es fungierte dann als Gastgeber für Videoaufnahmen und Foto-Shootings. Und  fühlte sich sichtlich wohl dabei.

Vor kurzem waren zum Beispiel vier BeraterInnen da, die Videoclips von sich bzw. ihren Services erstellten.
Da ging es gleich morgens zu wie im Taubenschlag. Früh reiste der “Kameramann” an. Mit seinem ganzen Gefolge. Mehrere Filmkameras, Stativen, Beleuchtungsmittel, Abdunkelungsvorrichtungen, Mikrofone, Verstärker, Kabeltrommeln und was noch alles. Bis das alles reingebracht war dauerte schon ein halbe Stunde. Dann der Aufbau des ganzen Equipments. Das LAB konnte nur verwundert den Kopf schütteln. Das hatte es jetzt auch noch nicht erlebt.

Zwischenzeitlich waren auch die “Darsteller” angereist. Erst mal schnell einen Kaffee, dann die Frage, wohin mit der ganzen Requisite bzw. der Auswahl der Garderobe. Ja , klar. Mehrere Clips waren angesagt. Du muss man sich ja in Szene setzen und was zum wechseln haben. Während einzelne noch ihren Text probten, starteten andere schon mit ersten kleinen Teasern. Noch ohne Kamera und auch noch nicht vollständig gestylt.

Schnell noch ein Croissant, übrigens Standard im LAB 18 . Dann die Lagebesprechung. Welche Settings sollen aufgebaut werden? Wo ist das beste Licht? Erste Probeaufnahmen, wie “man” rüberkommt. Kurze Phase der Ernüchterung trat ein. Oh, so kommt man also rüber. Vielleicht doch nochmal schnell was ändern.

Dann die erste Aufzeichnung. Hat erstaunlich gut geklappt. Das Setting mit dem Interview scheint zu funktionieren. Es kam ziemlich natürlich rüber. Kurz wurde die Aufzeichnung gesichtet. Ja, kann man lassen.
Und schon waren die nächsten dran. Dieses Mal zwei Personen im Wechsel. Dann wieder das Interviewformat. Und dann ein Standortwechsel. Alles umbauen und neu einrichten. Wieder proben. Stopp das Licht stimmt noch nicht. Eine Wiederholung. Zwischendrin mal ein bisschen chillen und den Blick schweifen lassen. Und ja, an diesem Tag bewirtete das LAB 18 seine Gäste auch mit einem Gläschen Crémant.

Der Video-Producer war wirklich geduldig und ein echter Profi. Beim “Setting-the-scene” und auch währen des gesamten Tages. Das Lab 18 hat ihn bewundert. So oft ein Feedback, dann nochmals eine Einstellung. Immer freundlich und zugewandt.

So langsam wurde es ruhiger. Bei der letzten Einstellung wurde auf den Wechsel der Garderobe verzichtet und irgendwie waren alle lockerer vor der Kamera. Schöne Clips entstanden. Vielleicht auch weil die Erschöpfung um sich griff und der Anspruch an Perfektion sank. Gerade dann entstehen manches Mal die besseren Ergebnisse.

Ein aufregender und langer Tag, der am Ende für alle mit Zufriedenheit endete. Gute Ergebnisse wurde erzielt und das LAB 18 konnte sich von allen Seiten zeigen und in Szene setzen. Findet es gut und freut sich auch schon auf die Videos, wo es dann im Abspann hoffentlich erwähnt wird.

Übrigens: Gestern war schon wieder eine Fotografin da. Die nächste Session steht schon an.