Die Learning-Lab Story - LAB18 – Raum für Inspiration, Kreativität & Transformation
LAB18 ist Ihr flexibler Raum am Ammersee bei München. Ideal für Workshops, Meetings und mehr – auf Wunsch inklusive Coaching. Jetzt anfragen und mieten!
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Die Learning-Lab Story

Learning Lab im LAB 18

Das passt jetzt wirklich wie Deckel auf Topf – ein “Learning Lab” im LAB 18 umzusetzen. Sagt schon der Name.
Wofür steht “Lab” denn tatsächlich? Für Laboratory bzw.Labor, einen Platz demnach, an dem Experimente erfolgen. An dem etwas ausprobiert, verändert und verbessert wird.
Ein Raum, der auch das “Scheitern” erlaubt, wo Versuche an der Tagesordnung stehen. Und die können auch mal “daneben gehen”. Oder eben den Durchbruch bringen. Genau das ist das Wesen eines Labs und damit des LAB 18.
Und die letzten beiden Tage waren “Learning Lab” – Tage im Loft.

Und was ist jetzt ein “Learning Lab”? Ein 1,5 tägiger Workshop, der sich an 9-25 Menschen richtet, die ihre eigenen Stärken im Hinblick auf das Arbeiten der Zukunft entdecken wollen. Ein Format, das diese Gruppe in den Lern- uns Arbeitsformaten der Zukunft qualifiziert. Mit viel Spaß, Erleben und Kreativität.

Vom Monster zum individuellen Learning

Das fängt schon bei der Eröffnung an, wo das eigene “Monster”, das man heute auch dabei hat, als erstes präsentiert wird. Noch bevor ein “Ankommen” in Sprints und dann eher klassisch erfolgt.
Das Arbeiten in Mini-Sprints (in Anlehnung an den Scrum Gedanken), oft nur 1-2 Minuten, lässt die Teilnehmer erleben, wie zeit-effizient Handeln erfolgen kann. Ein echtes Aha-Erlebnis für jeden.

Dann haben als nächstes die eigenen Stärken eine Bühne. Sich ihrer bewusst werden und sie herauszustellen wird als die Herausforderung überhaupt benannt. Den Mut zu haben, seinem Fähigkeit offensiv zu zeigen.
Diese Stärken sind natürlich begehrt und andere können davon lernen. Und genau das findet dann in “Teaching-Sessions” in kleinen Gruppen auch statt. So wird jeder Teilnehmer zum Mitgestalter von Lerncontent. Ein effizienter und – aus Sicht der Teilnehmer sehr erfüllender Lernansatz.
Kleinste Inputsession geben jeweils Ideen in die Gruppe, wie Einheiten, wie z.B. “Teaching” gut gestaltet werden können. Dabei wird jeweils auf die Erfahrung der Teilnehmer aufgesetzt.

Im Anschluss geht es um “Ideen”. Bei Step 1 der Ideenfindung werden verschiedene Formen von Brainstorming erlebt. Ein energiereicher Prozess, der einfach nur Spaß macht. Und innerhalb kürzester Zeit richtig was an die Wand bringt. Die Vielzahl der Ideen wird dann in einem mehrstufigen Entscheidungsfindungsprozess verdichtet. Bis der eigene Favorit identifiziert ist.
Zum Abschluss des ersten Tages erfolgt die Identifikation und das Sharing individueller Learnings.

Vom Bar Camp zum Follow up

Und der Tag 2?
Der startet mit einem Bar Camp. Mit dem Ziel, Herzensthemen zur Future Readiness zu identifizieren und auf Machbarkeit zu prüfen. Diese werden dann, dem Design Thinkng-Ansatz folgen in einer kreativen Session im Prototyping vertieft. Und in einer 1-Draft-Canvas aufbereitet.
Richtig Freude machen die wirklich super tollen Pitches, die da dann zu sehen sind. Unter Einbeziehung der gesamten Gruppe, mit individuell kreierten Kostümen und unglaublich genialen Prototypen.
Zu Abschluss dann die Frage: Kommt Energie auf, die Ideen weiter zu verfolgen? Ist die Bereitschaft für eine Extra-Meile da? Wie sehen dann nähste Steps aus?

Ganz am Ende das Sharing der Learnings des zweiten Tages sowie des gesamten “Learning Lab”.

Und das Feedback?

Gestern waren das grandiose Statements, die da zu hören waren. Aussagen wie “… das war genau hier in diesem Raum möglich, in der Firma geht sowas nicht …” und  ” …toll was ich hier alles für mich und den Beruf gelernt habe …” oder ” … das war ein echter Motivationsschub …” oder ” … ich bin total begeistert, dass uns unsere Firma sowas ermöglicht …” und “… da müssen die anderen aus der Firma unbedingt auch hin …” oder ” … es hat so gut getan, die eigenen Stärken zu sehen …” oder, und, oder. Die Liste ist lang. Wie schön!

Übrigens

Das “Learning Lab” der letzten beiden Tage war für Menschen eines Unternehmens angesetzt und wurde von Facilitatoren der TCJG begleitet.
Bei dieser Auslegung des Formats stehen bei den Übungen unternehmensspezifische Themen und Fragestellungen im Fokus. So kann ein Mehrwert auch in Richtung Business Improvement entstehen.